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Schüpfens Schulhaus- Informatik ist modern und mobil. Interessierte erhalten am 16. März Einblick. (Bieler Tagblatt vom 12. März 2004)

mt. Schüpfens Schulen sind seit Beginn des Schuljahres 2003/2004 am Internet angeschlossen. Die Schülerinnen und Schüler können modernste Kommunikationsmittel verwenden. Am 16. März von 18 bis 20 Uhr öffnen sich die Schulhaustüren für die Bevölkerung: An einzelnen Schülerarbeiten wird aufgezeigt, in welcher Form die Informatikmittel im Unterricht eingesetzt werden und welche Resultate dabei entstehen können.
Der Investitionskredit von 80 000 Franken für die Informatik wurde an der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2002 gutgeheissen. Der Projektstart erfolgte am 12. März 2003 mit der Freigabe des Kredites und des Projektauftrages durch den Gemeinderat. Aufgrund der öffentlichen Ausschreibung entschied sich die Gemeinde für die Firma LAN Computer Systems AG in Biel. Die Beschaffung konzentrierte sich auf ein drahtloses Funknetz (Wireless LAN) mit 15 Notebooks. In den Sommerferien 2003 konnte die Installation des Systems vorgenommen werden. Das System ist mobil. Folglich können alle Schüpfener Klassen von der Infrastruktur profitieren. Die Schülerinnen und Schüler sollen neben der Einführung in die Informatik vor allem den Umgang mit dem Internet und das Strukturieren von Informationen erlernen. Markus Roos, Vizepräsident der Oberstufenkommission Schüpfen, erklärte, die Schulbehörden seien mit der Entwicklung sehr zufrieden, da die Infrastruktur heute pro Woche mindestens während 15 bis 20 Stunden eingesetzt werde. Neben dem Fach Informatik werden die Laptops auch für Unterrichtsstunden in Mathematik, Deutsch, Französisch oder für Projektarbeiten genutzt. In Zeiten ausserhalb des Unterrichts steht das System auch anderen Personenkreisen im Umfeld der Schule zur Verfügung. Positiv kann zudem vermerkt werden, dass der Investitionskredit um 10 Prozent unterschritten wurde.

 

Artikel erschien im "Bieler Tagblatt". Lesen Sie den gesamten Bericht im PDF.

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