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Ab sofort bietet der Internet Service Provider LAN Services AG zusammen mit den regionalen Kabelnetzbetreibern für die Kunden des Internetanschlusses „Quickline“ auch Telefondienstleistungen per Fernsehkabel an.

Stufenweise wird „Quickline-Telefonie“ nun im bestehenden TV-Kabelnetz eingeführt: In den Gemeinden Belp, Münchenbuchsee und Herzogenbuchsee können die Kunden des so genannten „Quickline“-Abonnements* bereits von ihrem bisherigen Telefonanbieter zu „Quickline-Telefonie“ wechseln. Dem Kunde stehen somit drei Dienste auf einem Anschluss zur Verfügung: Per TV-Kabel kann im Internet gesurft, telefoniert und gleichzeitig fern geschaut werden. Die Telefongebühren liegen dabei laut Informationen von LAN Services AG unter denen der Konkurrenz. Die Grundgebühr kostet 19 Franken im Monat, pro Gesprächsminute fallen innerhalb des Schweizer Festnetzes rund um die Uhr 5 Rappen an, Telefonate auf andere Quickline-Anschlüsse innerhalb des gleichen lokalen Kabelnetzes sind kostenlos. Ein Basisanschluss bei der Swisscom ist nicht mehr nötig. „Der entscheidende Vorteil des Angebots“, so Reto Bertschi, CEO bei LAN Services AG, „ist die Zusammenführung verschiedener Dienstleistungen bei einem Anbieter. Der Kunde hat nur einen Ansprechpartner, egal ob es sich um TV, Internet oder Telefon handelt – und dieser Ansprechpartner ist zudem lokal. Bei Fragen sind wir persönlich für die Kunden da.“ „Quickline“ ist ein Projekt von LAN Services mit 10 weiteren Kabelnetzbetreibern des Mittellandes. Gemeinsam bieten sie Breitband-Internetzugänge mit zahlreichen Zusatzservices an.

* QuickLine = Breitband-Internet, Anschluss via TV-Kabel

www.quickline.com

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