Dass dem nicht so ist, wurde an der Jahrestagung des Branchenverbandes Swisscable in Bern gezeigt. Die bestehenden Netze der Schweizer Kabel-TV-Unternehmen sind für die Zukunft gut gerüstet. Dies ist das Fazit einer Studie, die an der heutigen Jahrestagung von Swisscable in Bern vorgestellt worden ist. Ein Grund dafür ist, dass es sich bei Kabelnetzen um sogenannte Hybrid-Fiber-Coax-Netze (HFC-Netze) handelt. Es sind also Netze, die bereits heute zum grössten Teil aus Glasfasern bestehen. Nur gerade die letzten paar hundert Meter von den Netzknoten bis ins Haus bestehen nicht aus Glasfasern, sondern aus koaxialen Kupferkabeln. Diese Koaxialkabel sind jedoch um ein Vielfaches leistungsfähiger als zum Beispiel Telefonleitungen.
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